Kopfgrafik Heilklima-Park Hochtaunus

Das Wegenetz - vielseitig und klimatherapeutisch geeignet

Die zwölf Portale, an denen Sie Ihre Klima-Wanderung starten können, liegen weitgehend am Rand des Heilklima-Parks.

Dort stehen Ihnen zwei bis drei Wege zur Auswahl, am Portal Hohemark sind es sogar fünf. Die Wegführung wurde so gewählt, dass Sie sich an jedem Portal möglichst unterschiedlichen Anforderungen stellen können. So stehen Strecken zwischen zwei Kilometer (WE 1 und FS 2) und 13 Kilometer (HM 5) Länge und bis zu 400 Metern Höhendifferenz zur Verfügung.

Mit Höhen zwischen 300 und 450 Metern liegen die vier Portale Königstein, Falkenstein, Rothenhang und Hohemark in den unteren Lagen am Fuß des Taunus am süd- bis südöstlichen Rand des Heilklima-Parks. In diesem Bereich ist es im Mittel am wärmsten. Im Sommer besteht hier am ehesten die Neigung zu Wärmebelastung, im Winter sind die Verhältnisse meist mild.

Vier Portale (Tillmannsweg, Tenohütte, Reichenbachtal, Schardtwald) liegen „auf halber Höhe“ in der Hangzone des Vortaunus. In der Regel herrschen das ganze Jahr über angenehme, für Klima-Wanderungen gut geeignete (klimatische) Bedingungen. Nur im Sommer ist je nach Wegführung auch mal mit Wärmebelastung zu rechnen.

Die vier Portale Oberreifenberg, Pfahlgraben, Rotes Kreuz und Windeck befinden sich in der Kammregion des Taunus-Rückens oder nördlich dieser Linie, so dass Sie hier in den oberen Lagen des Heilklima-Park Hochtaunus starten. Wärmebelastung spielt kaum eine Rolle, Kältereize treten dagegen besonders im Winter häufig auf und fordern dann außerhalb des schützenden Waldes den Organismus stark.  

So bietet der Heilklima-Park Hochtaunus das ganze Jahr über ein breites Spektrum an klimatherapeutischen Möglichkeiten.

Manche Wege haben gleichbleibende thermische Verhältnisse und sind dadurch recht schonend (Windeck), andere dagegen weisen durch ihren Höhenunterschied oder durch wechselnde Landnutzung entlang ihres Verlaufes Reize auf, die den Organismus anregen.

Von den Portalen Pfahlgraben, Reichenbachtal, Schardtwald und Tillmannsweg aus können Sie auf Ihrer Wanderung größere Höhendifferenzen überwinden, so dass sich die Gefühlte Temperatur merklich ändert. Die größten Unterschiede (um die 400 Meter) können Sie von Hohemark (HM 5 und HM 4) sowie von Rothenhang (RH 3) erwandern - allerdings müssen Sie dazu auch die weitesten Strecken zurücklegen! 

In den Ortschaften und auf Freiflächen ist die Abschirmung durch Bäume nur gering, so dass Sie bei Ihrer Wanderung Sonne und Wind weitgehend ungeschützt ausgesetzt sind (Königstein, Oberreifenberg, HM 1 und SW 1). Diese klimatischen Reize können unter behaglichen bis kalten Bedingungen anregend auf den Organismus wirken. Bei warmem Wetter dagegen ist hier am ehesten mit Wärmebelastung zu rechnen.

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